Der König der Orks

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Khamulsechte
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Der König der Orks

Beitragvon Khamulsechte » 03.08.2015, 08:40

Hallo leute, meine geschichte heißt "der König der Orks" und ich werde sie kapitelweise hochladen. Am Ende soll es ein richtiges Buch werden. Ein bekannter von mir hat gesagt, ich soll es zu einem Verlag schicken, ich finde diese Idee aber eher blöd, weil ich nicht so talentiert im schreiben bin und das ganze hier nur zum Spaß mache, aber wir werden sehen. Zu manchen kapiteln werden auch noch szenarien kommen, aber jetzt wünsche ich euch viel spaß mit kapitel 1!

Der König Der Orks
Kapitel 1
Ein feuer in der Nacht.

Die Orks maschierten auf das Gondor lager zu. Zeischen ihnen lief Titus, der Mensch aus Rhûn. Neben ihm ging Beloww, Ein Ork, und Titus bester freund, der tatsächlich einen kleinen Funken Intelligenz haben zu schien. Dann endlich kamen sie an. Pfeilspitzen rasten auf sie zu. Zehn Orks fielen. Nochmal 10 Orks. Doch Beloww war nicht dabei. Dann endlich, ging es in sen Nahkampf. Bellow tötete 7 Gondorianer, Wobei er Seine Axt ein bisschen wie einen Dosenöffner benutzte. Titus musste lachen, während er sich selbst durch die Gondorianer Schnetzelte. Blutspritzer zierten seine Rüstung. Schließlich kämpften sie gegen einen Gondorianer, der Staubaufwirbelnd auf dem Boden aufschlug. Beloww, dessen Gesicht inzwischen auch Blutverschmiert war, und Titus, Dessen Bogen abgebrochen und das Schwert schartig geschlagen worden war, sahen sich die anderen Orks an. Sie waren gering an der Zahl, einige lagen verletzt auf dem Boden. Einpaar der Orks hatten Fackeln dabei, und sie eintzündeten ein großes Feuer am Scheiterhaufen der Gondorianer. Dort saßen sie nun und erzählten sich von ihren Heldentaten, von denen nicht eimal ein viertel auch nur annährend der Wirklichkeit entsprach. Da knackste es im Gebüsch. Einige Orks zogen ihre kurzbögen. Ein besonders großer und besonders starker Ork, der der Anführer des Angriffs war, rief:"Wer ist da!" Dann sank er zu Boden. Ein Pfeil steckte ihm im Kopf. "Lasst uns vorsichtig sein! Ich glaube da ist irgendwas!" Da sprangen zwei Waldläufer aus dem Gebüsch. Beloww erschlug die beiden. "Hey du hast echt das zeug zum Orkkön-" Titus fiel hin. Er wurde erschossen. "Bloß, schnell weg hier!" Rief ein Ork. Alle gaben ihm recht. Sie rannten um ihr leben, und noch viele sollten auf dem Weg erschossen werden.

Bitte gebt mir euer Feedback! Was kann ich besser machen? Was war schon gut? Wie fandet ihr es?


Szenario dazu:

Eine 48×48 große Platte mit einem 24×24 Lager. Das lager sollte wände und auf jeder seite einen Ausgang haben, der Frei betretbar ist

gute seite:Ein Hauptmann von Gondor

10 Bogenschützen

10 Speerträger

20 Waldläufer

Böse seite:

1 Orkhauptmann

Beloww

Titus

10 Orkkrieger mit Bögen

10 Orkkrieger mit Schilden

10 Orkkrieger mit Zweihandäxten.

titus:Hauptmann der Ostlinge mit Schwert und Bogen

beloww:Orkhauptmann mit 0 heldentum und axt.

Aufstellung:Die waldläufer werden zu beginn nicht platziert, die Gondor-Bogenschützen stehen auf den wänden. Der Rest der Gondorianer wird belibig ins Lager gestellt. Die orks beliebig außerhalb des lagers. 5 orks dürfen fackeln bekommen(keine helden). Als spezialschlaug haben sie dann verbrennen:Der Gegner kriegt keiner verwundung, brennt aber mit Stärke 3 treffern.

Siegesbedingungen:die gute seite muss Beloww, Titus und alle Fackelträger töten, die Böse seite muss in 10 zügwn den scheiterhaufen entzünden.

Sonderregeln:der scheiterhaufen
in der mitte des lagers ist ein großer Scheiterhaufen. Er kann entzündet werden in dem ein Ork mit einer fackel einen spielzug in kontakt damit verbringt.
Die waldläufer kommen:Die waldläufer werden zu beginn des sechstem spielzugs an einer wand im lager platziert. Sie bewegen sih in dem Spielzug ganz normal, dürfen aber nicht angreifen.
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Khamulsechte
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Re: Der König der Orks

Beitragvon Khamulsechte » 05.08.2015, 14:18

Schade dass hier noch keine antwort kam, aber der thread hat viele aufrufe, deshalb:Los Leute, lass mich eure Stimmen hören!! Und DU, arme Seele die hier gerade diese Zeilen liest, NEIN du wirst jetzt NICHT zurück gehen, sondern Kapitel 1 und 2 durchlesen, eine Antwort verfassen, und diesen Thread hier gefälligst im Auge behalten! So, nachdem das hier nun geklärt wäre, fahren wir Fort mit Kapitel 2. Diesmal gibt es leider kein Szenario, weil in diesem Kapitel nicht soviel Action ist, aber egal, es muss auch mal ruhigere stellen geben!



Kapitel 2:Die 2 Städte


Es gibt 2 Orkstädte. Die eine wird "Die Eiserne Staft genannt"
und liegt in den Eisenbergen. Die Zwerge und Orks fürchten sich voreinander, daher tolerieren sie sich. Warum? Fragt ihr euch nun? Naja, die Orks haben dwn Zwergen erzählt, dass Durins Fluch in Wirklichkeit überhaupt kein Balrog, sondern ein Ork in einem riesigen Kostüm war, aber das ist eine ganz andere Geschichte. Die Orks aus der Eisernen Stadt jedenfalls, sind ganz normale Orks, vieleicht sogar noch ein bisschen stärker und dümmer. Bis auf einen von ihnen. Eigentlich hieß er Zeshrok, aber alle nannten ihn nur ehrfürchtig:Den König der Orks. Er war etwas Größer als die normalen Orks, dafür aber außerordentlich Fett. Er konnte nicht laufen, deshalb lag er ständig auf den Rücken einiger Zwergensklaven und in seinen Augen zu kleinen und Schmächtigen Orks, die ihn trugen und die er gern zerquetschte. Er hatte eine überaus sadistische Ader und mochte es seine untergebenen zu zertrampeln. Diese wiederrum hielten es für eine große Ehre, und wann immer man ihre Kadaver fand, grinsten sie von einem ohr bis zum Anderen. Man fand sie jedoch extrem selten, da der Orkkönig besonders gerne zwang, ihm den Dreck von den Füßen zu lecken, und wenn er sie nicht sauber genug fand, was sogut wie immer der Fall war, obwohl er nicht eitel war, er wollte einfach nur eine ausrede, trat er sie, und während sie noch lebten aß er sie einfach. Dabei war er so gierig, daß er sie nicht einmal zerbiss, sondern einfach nur runterschluckte. Später schwärmte er davon, wie angenehm das gefühl sei, wennsie im hals versuhten wieder hochzukommen. Er besaß außerdem eine Eisen Rüstung und einen Eisen helm. Er kämpfte fast nie, da sein primitives Gehirn ausgezeichnet dazu war, heimtückische Pläne zu schmieden, aber wenn es dazu kam, benuzte er einen riesigen Steinklumpen, der ihm obendrein als praktisches Werkzeug diente, Orks zu sülze zu zerquetschen. Dann gab es noch die silberne Stadt. Ihre genaue Position ist nicht bekannt, man vermutet sie aber in der Näher von angmar. Die Orks hier waren klein, etwas schlauer als gewöhnliche Orks, und brutal. Im Grunde unterstand diese Stadt ebenfalls dem Orkkönig, da er jedoch nur wenig Boten hatte, gab es keinen großen verkehr der beiden Städte und im Grunde tat jeder in der Silbernen Stadt das, was er wollte. Noch etwas zeichnete die Orks aus der silbernen Stadt aus, sie wahren nämlich schwächer, dafür viel geschickter als mordor orks. Sie stellten sogar grobe, aber dennoch Kunsthandwerkliche Gegenstände her. Sie hätten zwar ziemlich genau ihren materialwert, aber dennoch. Die Stadt war aus vielen kleinen primitiven Holzhütten zusammengezimmert.
Eins hatten die beiden Städte gemeinsam:Es sind beide aus aus mordor ausgebüxten Orks entstanden. Die Silberne Stadt war übrigens auch Belowws Zuhause. Und genau hier fängt unsere Geschichte an...
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Re: Der König der Orks

Beitragvon Allvater » 05.08.2015, 14:54

Hey. Ich hab mir mal deine Geschichte durchgelesen.

Ich würde dir folgende Seite gerne ans Herz legen: http://www.schreibwerkstatt.de/
Auch wenn du nur zum Spaß schreibst, und für einen Verlag ist das, was ich bisher gelesen habe, deutlich zu wenig, solltest du zuallererst an deiner Orthographie arbeiten. Da sind wahnsinnig viele Flüchtigkeitsfehler, Beistrichfehler und Groß/Kleinschreibfehler drin, was den Lesefluss immens stört.

Wenn diese Fehler einmal beseitigt sind (hier kann, falls du da etwas schwach auf der Brust bist, Word oder OpenOffice helfen, da die eine echt gute Rechtschreibüberprüfung haben) solltest du versuchen zu vermeiden die Sätze abgehackt aneinander zu stellen. Das liest sich sehr holprig. Auch solltest du Zahlen immer ausschreiben und auf die Zeitform ist besonders zu achten.

Das sind erst einmal die Grunddinge, die es beim Schreiben zu beachten gilt. Erst dann kann man sich um Spannungsbogen und Inhalt kümmern. Dein erstes Kapitel liest sich eher wie eine Stichwortliste, aus welcher später dann die Geschichte werden soll. Zuerst gehen sie, dann kämpfen sie und auf einmal sitzen sie am Lagerfeuer.

Die Logik, warum die Waldläufer aus dem Gebüsch springen, anstatt dort zu bleiben und im Schutz des Dickichts einen Ork nach dem anderen zu erschießen, erschließt sich mir auch nicht so ganz. ^^


In der Schreibwerkstatt kannst du wirklich gute Hilfe finden, sofern du für gut gemeinte Kritik ein offenes Ohr hast und diese auch beherzigst. Das einzige was du dafür tun musst, ist die Werke anderer hilfreich zu kommentieren. ^^
»Ich bin Hunger. Ich bin Durst!
Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten.
Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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Re: Der König der Orks

Beitragvon Khamulsechte » 05.08.2015, 15:27

Vielen dank für dein feedback. Werde später aufjedenfall mal auf der Seite vorbei schauen ^^
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