[Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Gramorks

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Hurin der Tolle
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[Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Gramorks

Beitragvon Hurin der Tolle » 08.02.2016, 19:39

" ... In der Wildnis von Eriador wütet ein verborgener Krieg. Die Waldläufer des Nordens, die letzten der Dunedain setzen sich gegen die wilden Orks zur Wehr, die von den Bergen Gundabad und Gram her in die Wälder einfallen. Die Orks suchen auf Befehl des schwarzen Turms hin Barahirs Ring und seinen Träger ... "


Hallo! :)

Bin ein bisschen spät dran, aber hier ist mal mein Thread. Letztes Jahr hat es ja trotz kleinem Vorhaben nicht so gut geklappt, und dieses Jahr sehe ich das Ganze nicht optimistischer, da ich mir noch mehr Modelle vorgenommen habe. :P Aber mal schauen.

Ich möchte in den nächsten vier Monaten sowohl meine Armeen für Angmar als auch für Arnor ausbauen. Zur Wahl stehen mir da folgende Figuren, die ich dann aus Lust und Laune bemalen werde:

Arnor und Bruchtal:
- Glorfindel, gerüstet
- Arwen beritten, Arwen zu Fuß
- 8 Waldläufer des Nordens, Dunedain, Standartenträger
- 24 Waldläufer (falls das Päckchen irgendwann noch ankommt...)

Angmar:
- 2 Orkhauptmänner
- beritter Orkhauptmann
- Angmarschamane
- Grabunhold
- Riesenfledermaus
- 12 Orkspäher zu Fuß, 6 Orkspäher beritten
- Orks, Orks und noch mehr Orks

Müssten mehr als 500 Punkte sein insgesamt, ich werde gegebenenfalls mehr bemalen, mal sehen auf was ich so Bock habe.

Hier erstmal mein Vorhaben für diesen Monat:
- 12 Orkspäher
- Orkkönig von Berg Gram
- 8 Orks von Berg Gram
---> 153 Punkte
WIP:
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So, und hier der erste Fortschritt: 1 Orkspäher ist heute fertig geworden, ich verwende leicht modifizierte Goblins. Ein alternatives Farbschema und eine untypische Basegestaltung machen schon einiges aus, finde ich. Die Späher sollen alle möglichst zugewucherte Bases kriegen, als würden sie aus dem Unterholz heraus schießen. Muss bloß aufpassen das diese Waldgoblins in ihren Tarnfarben am Ende nicht zu gut zu den Waldläufern passen... :P

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Joar, ich freue mich natürlich sehr über Feedback!


Grüße, HdT.
Zuletzt geändert von Hurin der Tolle am 06.03.2016, 00:31, insgesamt 3-mal geändert.
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Rescrus
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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador

Beitragvon Rescrus » 08.02.2016, 19:47

Gefällt mir, der Bogentausch ist dir gelungen. Und mir gefällt noch viel mehr was ich da im Hintergrund seh :)
mfg, Tim
That´s what I´m Tolkien about:
Angmar ~ Armeeaufbau

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Hurin der Tolle
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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador

Beitragvon Hurin der Tolle » 12.02.2016, 23:04

Schankedön Tim, Bogentauschen und Kopftauschen, das sind schon die krassesten Umbauskills, die ich auf Lager habe. :P Aber eines Tages besorge ich mir mal Greenstuff!


".... Als der große Orkkönig Golfimbul im Jahre 2747 des dritten Zeitalters in der Schlacht bei Grünfeld fiel, wurde sein Sohn Gnolfobol der neue König des Grambergs. War der Gramberg unter seinem Vater nur ein kleiner Außenposten des Reiches Angmar gewesen, gelang es Gnolfobol, weitere wilde Orkstämme unter seinem Banner zu scharen und das Orkvolk vom Gramberg zu vermehren. Unter seiner Herschaft wuchs Gramberg zu einer mächtigen und prächtigen Orksiedlung heran, die gute Beziehungen zu den Städten Gundabad im Norden, Moria im Süden und der Orkstadt vom Hohen Pass im Osten pflegte. So geschah es, dass Gnolfobol eine enge Freundschaft zu Azog, dem König von Moria hatte, und ihm im Rachekrieg der Zwerge militärische Unterstützung schickte. Da sein Berg in den Ettenöden lag, entgingen er und sein Volk den schrecklichen Völkermorden, die die Zwerge an den Orkstämmen des Nebelgebirges verübten. Nach Azogs Tod wurde sein Sohn Bolg Statthalter des Gundabadbergs, und Moria fügte sich unter die Herrschaft der Flamme von Udûn.
Im Jahre 2929 erhielt Gnolfobol eine Nachricht von Bolg, eine freundliche Bitte, ihm bei der Ausführung eines Befehl zu helfen, den Bolg von Dol Guldur aus bekommen hatte. Gnolfobol wusste nicht viel von Dol Guldur, aber es ging das Gerücht um, das der große und gütige Herrscher Sauron sich dort erholte und Vorbereitungen für seiner Rückkehr traf.
Der Befehl lautete, die Stämme der Dunedain in Rhudaur anzugreifen und den Träger von Barahirs Ring zu suchen und zu töten, denn der Träger dieses Rings sei der Erbe Isildurs, jenes Menschenkönigs, der die Herrschaft Saurons unterbrochen und das goldene Zeitalter der Orks beendet hatte.
Angetrieben von seinem Hass auf die bösartigen Halblinge, die seinem weisen und gerechten Vater auf dem Gewissen hatten, nahm er die Bitte an. Denn jene Waldläufer, die Dunedain, beschützten auch die Grenzen des Auenlandes, einem Landstrich, der rechtmäßig seinem Vater hätte gehören sollen. Und so ziehen Gnolfobol und sein Volk nun in den Krieg um Eriador ..."


Gnolfobol, Erster seines Namens, Sohn des Golfimbul und König der Orks vom Gramberg (Punkte: Orkhauptmann, Schild)

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Freue mich über Zurückfutter! ;)

Grüße, HdT.
Zuletzt geändert von Hurin der Tolle am 13.02.2016, 02:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Gnolfobol

Beitragvon Eddar » 13.02.2016, 00:54

Hallo Hurin,

das liest sich sehr schön und die ersten Minis gefallen mir auch ausgesprochen gut, gerade die schöne Vegetation auf den Bases. Finde die Geschichte der Herkunft deines Königs sehr schön und musste ziemlich schmunzeln, da ich gerade Golfimbul bemalt habe:-). Freue mich auf weitere Updates und wünsche dir gutes gelingen.

LG Jermaine
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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Gnolfobol

Beitragvon Kandahar » 14.02.2016, 20:24

Schankedön Tim, Bogentauschen und Kopftauschen, das sind schon die krassesten Umbauskills, die ich auf Lager habe. :P Aber eines Tages besorge ich mir mal Greenstuff!


Dann ist der Gothmog Umbau aber die Krönung deiner krassen Umbauskills :fun:

Wargames Factory Orks -> Muss ich mir auch noch zulegen, die Bits sind einfach zu Klasse und machen (sogar bei den Moriaorkbogis) wirklich was her.
Weiters: liebe den Fluff um den Gramberg. Bin auch der Meinung, dass die phösen, phösen Menschlinge und Zwerglinge den armen Orks ungerechterweise abmetzelten (sie versehen wohl einfach nicht die halt etwas andere Lebensweise der lieben Orks ^^ ).

zu Nolfobol: Bemalung erste Sahne, Schildfreehand ist krass gut!
Vielleicht spendierst du dem Gesellen auch noch zwei Augen, damit er garstige kleine Zwerge auf die Entfernung besser erkennen kann ;-)

lg Kandahar

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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Gnolfobol

Beitragvon Hurin der Tolle » 21.02.2016, 19:26

Danke für euer Feedback!
@Kandahar: Kann keine Augen. :mad: Das fällt mit schon bei Monstern richtig schwer, bei ich generell recht unordentlich male und meine Hand nicht ruhig halten kann. Ich arbeite aber dran.

So, ich habe die nächsten 50 Punkte bemalt, also 25 to go. Da die Ferien zu Ende sind fahre ich meine Ambitionen etwas runter und bemale nächste Woche nur vier der Orkkrieger. :P
Es handelt sich hier erstmal um die 12 Orkspäher, beziehungsweise 11 Späher und einen Moriagoblin mit Speer. Den hatte ich halt so mit rumliegen. :P Die Fotos sind diesmal irgendwie grottig, scheint immer Zufall zu sein... Jedenfalls geht einiges an Details verloren, vielleicht gelingen mit das nächste Mal bessere.


" ... In den dunklen Wäldern von Eriador hauste eine berüchtigte Söldnerbande, die sich "Die Waldkriecher" nannten. Ein Dutzend Orks aus dem Nebelgebirge hatten sich eines Tages zusammengetan, um die Dunkelheit der Höhlen zu verlassen und ein Leben in der die frischen Luft der Wälder zu beginnen. Dafür wurden sie von ihren Kollegen natürlich verspottet, auch weil sie nun anfingen grüne Kleidung zu tragen, was sich für richtige Orks eigentlich nicht gehörte. Doch in den Wäldern, weit weg vom Nebelgebirge, waren sie so bestens getarnt. Um sich ernähren zu können, erlernten sie besser als alle Orks vor ihnen die Kunst mit Pfeil und Bogen umzugehen. Da kam ihnen eine wahrlich grandiose Geschäftsidee: Die Waldkriecher verdingten sich nun bei anderen Orkbanden als Späher und Scharfschützen, im Austausch gegen Fleisch, Waffen und Spielzeug.
Auch der große Orkkönig Gnolfobol hatte ihren Wert erkannt und sie angeheuert, um sie gegen die Dunedain einzusetzen, die sonst nur grottige Schießkünste von den Orks gewohnt waren ..."

Die Waldkriecher kriechen durch die Nacht:

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Die Schützen Resnak, Dulfag, Holgak und Piep:

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Tik, Gibbo, Rosso und Iri:

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Rin, Tolma, Org und Köp:

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Ich freue mich wie immer über Feedback, bis nächste Woche!

Grüße, HdT.
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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Waldkriecher

Beitragvon Kandahar » 21.02.2016, 23:16

Ulkige kleine Truppe die zu gefallen weiß!
Jede Figur wurde umgebaut und ist somit ein Unikat :yes:
So stelle ich mir die Gobbos vor, welche Hals über Kopf die Gefährten in Richtung des Reichs der Galadrim folgten um die fiesen Balrogmörder zu stellen ^^

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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Waldkriecher

Beitragvon edrond » 22.02.2016, 10:39

Hi! Hurin der Tolle,

Klasse Umbauten, wie Kandahar schon erwähnte "somit ist jede Figur ein Unikat".
Natürlich sind die Bases auch Unikaten, gefällt mir besonders... :yes:
Gruß

Edrond :beer:
Ein Ring sie zu knechten,
sie alle zu finden,
ins Dunkel zu treiben
und ewig zu binden !!!!

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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Waldkriecher

Beitragvon Saurons Mund2 » 22.02.2016, 21:54

Sehr schön! Ich finde die Art und Weise wie du die Natur auf den Bases umgesetzt hast wirklicht toll!

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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Waldkriecher

Beitragvon Hurin der Tolle » 06.03.2016, 00:13

*ausgrab* Man ist in diesem Unterforum viel los ... ^^

Danke euch allen!
Kandahar hat geschrieben:So stelle ich mir die Gobbos vor, welche Hals über Kopf die Gefährten in Richtung des Reichs der Galadrim folgten um die fiesen Balrogmörder zu stellen ^^

Oh, da liegst du leider falsch, die Goblins litten natürlich auch unter der Terrorherrschaft des Balrogs. Die Gefährten verfolgten sie aus einem anderen Grund: https://www.youtube.com/watch?v=cD8rph02cxw

So, meine erste Phase ist jetzt auch endlich beendet. Vier Orks vom Gramberg gesellen sich nun zu ihrem König Gnolfobol, um den garstigen Waldläufern zu zeigen von wo der Wind nun weht!

Gulf und sein geliebter Dreizack.
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Zolga mit seinem Kronschild, das trägt er allerdings nur aus Eitelkeit, normalerweise kämpft er nur mit seinem Speer.
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Zimbel, Bereit seine neue Axt Blut kosten zu lassen:
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Groot, der Feigling. Ein erstklassiger Speerkämpfer, der mit einer hohen Reichweite kämpft und seiner Gegner aus sicheren drei Metern Entfernung pickst.
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Und hier nochmal das Gruppenbild, die ganze Bande aus Phase 1: Gnolfobol, vier seiner Orks und die zwölf Waldkriecher, genau 125 Punkte insgesamt. Das Bild ist nicht der Hammer, aber vielleicht wird das noch was bis Phase 4 :P

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Mein Projekt für den März: Glorfindel. Der Rest im Hintergrund ist nur aus dem optimistischen Aberglauben heraus dazugestellt, dass ich neben den ersten Klausuren dieses Halbjahres noch viel Freizeit finde. Naja, wer weiß. :)

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So, dat wars erstmal. Freue mich über Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge!

Grüße, HdT.
Zuletzt geändert von Hurin der Tolle am 06.03.2016, 00:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Waldkriecher

Beitragvon Mortiferus » 06.03.2016, 00:27

Die Minis sehen toll aus, besonders die Bemalung der Holzschilde gefällt mir!

Aber auch die Basegestaltung ist hervorzuheben, sieht tatsächlich stark nach der Vegetation eines felsigen Landstriches zwischen Moria und Lorien aus. Super! :yes:

Eine Off-Topic-Frage hätte ich als Wiedereinsteiger allerdings: Sind die flachen Bases, die man mittlerweile öfter sieht, heutzutage "in" oder wo kommt dieser Trend her?

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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Gramorks

Beitragvon Hurin der Tolle » 06.03.2016, 00:44

Danke dir! :)
Tatsächlich soll die Arme aber in den dichten Wäldern Eriadors, vielleicht nordwestlich von Bruchtal kämpfen, ich hab da oben ein bisschen Flufftext zu. Das mit Moria hatte nur Kandahar ins Spiel gebracht.

Die Flachen Bases sind seit ein paar Jahren einfach "in", ja. Woher dieser Trend ursprünglich kommt weiß ich nicht, aber ich glaube es hat mit den Leuten angefangen, die das SAGA-Spielsystem mit HdR-Figuren gespielt haben. Bei SAGA und anderen historischen Tabletops sind flache Bases schon lange üblich, und so ist es irgendwie auf die HdR-Community übergeschwappt.

Flache Bases bringen auch einige Vorteile: Auf der Platte verschmelzen die Figuren viel besser mit dem Untergrund, und durch die fehlende schräge Kante ist sogar minimal mehr Oberfläche zum Gestalten da. Ich benutze außerdem metallene Unterlegscheiben als Bases, das gibt auch Plastikfiguren ein angenehmes Gewicht und mehr Standfestigkeit.
Normale Bases finde ich aber auch cool, ich denke mindestens die Hälfte der Leute benutzt noch GW-Bases, ist halt Geschmackssache.

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Re: [Projekt 125+] Der Krieg um Eriador ~ Gramorks

Beitragvon edrond » 07.03.2016, 12:15

Hi Hurin der Tolle,

Schöne Alternative Modelle! Der Schild auf Bild Nr. 2 finde ich supi... :yes:
Manko! Für deine Bilder wurde ich ein anderes Hintergrundfoto benutzen.
Die rote Farbe schluckt komplett deine Minis, die kommen nicht mehr zu Geltung :(

Gruß

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